Einer Reuters-Meldung vom Montag aus Singapur zufolge, kann Iran nach dem Übereinkommen von Genf, dass im Januar 2014 in Kraft getreten ist, für einen Zeitraum von 6 Monaten bis zum 20. Juli 2014, durchschnittlich täglich 1 Million Rohöl exportieren.
Aufgrunddessen haben die vier Hauptabnehmer iranischen Öls – Indien, China, Japan und Südkorea – sowie auch die Türkei, seit dem vergangenen November einen größeren Import als diese Menge gehabt und lediglich im März ist die Exportmenge ein wenig gesunken.